Ehrlich statt hochglanz
Wenn dein Betrieb staubig ist, darf er im Film staubig aussehen. Das ist kein Makel, das ist Glaubwürdigkeit.
Über mich
Ich bin Videograf aus Frankfurt am Main und drehe für Betriebe, die etwas können — und für Organisationen, deren Arbeit gesehen werden muss.

Angefangen hat es mit einer geliehenen Kamera und dem Wunsch, Dinge festzuhalten, bevor sie vorbei sind. Geblieben ist die Neugier auf Menschen, die ihre Arbeit ernst nehmen.
Heute drehe ich hauptsächlich für Handwerksbetriebe, Mittelstand und Vereine in Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet. Imagefilme, Recruiting, Social Content, Aftermovies. Fast immer allein am Set — das macht die Situation ruhiger und die Menschen vor der Kamera lockerer.
Mein Schwerpunkt verschiebt sich gerade: Dokumentation für Hilfsorganisationen und Entwicklungsprojekte — vor Ort, mit kleinem Gepäck, auch international. Nicht, weil es das nächste Genre ist, sondern weil die Arbeit dieser Menschen gesehen werden muss. Echt, nicht nachgestellt.
Was ich nicht mache: Filme, die aussehen wie alle anderen. Es gibt genug Videos mit Drohnenflug über die Halle, Zeitlupe im Lager und Musik aus der Konserve. Deiner darf anders sein.
Haltung
Wenn dein Betrieb staubig ist, darf er im Film staubig aussehen. Das ist kein Makel, das ist Glaubwürdigkeit.
Du redest mit der Person, die dreht und schneidet. Keine Übergaben, keine stille Post.
Du weißt vor dem Dreh, was am Ende auf der Rechnung steht. Punkt.
Technik
Technik ist Werkzeug, kein Selbstzweck. Sie muss zuverlässig sein und darf im Weg nicht auffallen.
Nächster Schritt
Dann lass uns kurz telefonieren. Fünfzehn Minuten reichen, um zu merken, ob es passt.